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24.07.2026 - Wie sieht der Arbeitstag eines Imkers aus

Wie sieht der Arbeitstag eines Imkers ausMan wirft den Overall über, steigt ins Auto und fährt zu den Bienenständen, um nach dem Rechten zu sehen. 🐝

Am Stand angekommen werden die Deckel der Beuten abgenommen und die Kontrollen beginnen, eine Beute nach der anderen. In jedem Volk wird überprüft, ob alles in Ordnung ist: Die Königin legt Eier, es gibt genügend Bienen und das Volk entwickelt sich auf richtige Art und Weise. Gleichzeitig wird kontrolliert, ob sich keine Weiselzellen gebildet haben.

Auch die Drohnenrahmen werden durchgesehen und bei Bedarf ausgeschnitten, damit nicht zu viele Drohnen im Volk entstehen. Wenn ein Volk schwach wirkt, kann es durch Brutwaben aus einem stärkeren Volk unterstützt werden. Falls nötig, werden zusätzliche Zargen aufgesetzt, damit die Bienen genügend Platz zum Wachsen und Sammeln haben.

Wenn viel Honig eingetragen wurde, werden die vollen Honigwaben mitgenommen. Die Bienen werden von den Waben in die Abkehrkiste abgekehrt und später wieder in ihr eigenes Volk zurückgegeben. Die abgekehrten Waben kommen in eine leere Zarge, die ins Auto geladen wird.

Nachdem alle Völker des Standes durchgesehen wurden, werden die Werkzeuge gereinigt, die Ausrüstung eingepackt und die Fahrt geht weiter zum nächsten Stand. Dort beginnt die gleiche Arbeit von vorne. 😊

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